An- und Abreise zur Menschenkette am 11.06.2016

Die Orte der 3 Auftaktkundgebungen: Kaiserslautern Ramstein Landstuhl Demobusse Mitfahrzentrale BlaBlaCar Bahnverbindungen (ab 11,20 EUR zur Menschenkette – mit dem Schönes Wochenende Ticket) Kaiserslautern – Beginn: 11.00 Uhr Die große Auftaktkundgebung startet vor dem Haupteingang zum Hauptbahnhof mit der Eröffnungsrede von Oskar Lafontaine. Auto: … mehr lesen …

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bereits 400 Teilnehmer im Camp

bereits 400 Teilnehmer im Camp

400 !!! – 3 Tage vor der Menschenkette Stopp Ramstein liegen für das Wochenende schon 400 Friedenscamp-Anmeldungen vor. Ihr könnt Euch weiterhin fürs Camp anmelden. Bitte dieses auch unbedingt machen, damit unser Campteam die Übersicht behält. Wir haben noch Platz. Wir schaffen auch 500 … mehr lesen …

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Zeitplan:

Zeitplan:

Mi 08.06. tagsüber: Anreise Camp 18.00 Uhr Eröffnungsfeier des Friedenscamps Do 09.06. tagsüber: Workshops und Aktionen in der Region 18.00 Uhr „Tag der offenen Tür“ im Friedenscamp Fr 10.06. tagsüber Aktionen in der Stadt Kaiserslautern 11.00 – 21.30 Stopp Ramstein in der Kirche: „(Drohnen-) … mehr lesen …

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Bis Montag können Tshirts bestellt werden

Kurzfristig haben wir Kontakt zu einer T-Shirt-Druckerei erhalten, die es uns ermöglicht günstig und schnell noch Tshirts zu erstellen. Hier könnt ihr diese ins Friedenscamp oder zu Euch nach Hause bestellen. Erhältlich sind verschiedene Farben und Größen – für Frauen, Männer und Übergrößen. http://www.ramstein-kampagne.eu/tshirts/

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NRW Bus direkt bestellen

Ein Demobus fährt am 11.06.2016 von Dortmund über Essen, Duisburg und Leverkusen (für Düsseldorf & Köln) direkt nach Landstuhl. Hier gehst zur Reservierung.

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Presse: Menschenkette um Ramstein

Friedens-Initiative will gegen Drohnenkrieg protestieren – Hauptredner ist Lafontaine Weitgehend unbemerkt von der deutschen Öffentlichkeit wird von der US-Basis in Ramstein aus Krieg geführt – mit von dort gesteuerten Drohnen. Eine Menschenkette will am 11. Juni dagegen protestieren. Im Sommer 1983 hat sich der … mehr lesen …

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Erklärung

Nach einer Anfrage von NuoViso an die Kampagne Stopp Ramstein hat Reiner Braun ein Interview gegeben, in dem er die Inhalte und Ziele der Kampagne entsprechend den Dokumenten der Kampagne dargestellt hat. Nach Hinweisen von verschiedenen FriedensfreundInnen mussten wir mit Bestürzen feststellen, dass der … mehr lesen …

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Demobusse für Sa. 11.6.2016

Würzburg: Bus fährt um 8:15 Uhr, ab HBF, Fahrkarte 25,-€, Sozialticket 15,-€, Tickets Buchladen,     Neuer Weg ‚Sanderstr. 23, Ansprechpartner,  wuerzburg@ramstein-kampagne.eu München: Bus fährt ab 5:30 Uhr,  EineWeltHaus, Schwanthaler Str. 80, Ansprechpartner friedensbuero@muenchner-friedensbuendnis.de Weiterfahrt über: Augsburg: Bus fährt ab 6:45 Uhr, P+R Nord, Biberbachstr. 9, … mehr lesen …

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Was können wir von dem Erfolg der TTIP-Kampagne lernen?

von Karl-Heinz Peil, Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V., Frankfurt a.M.

Am 23. April demonstrierten in Hannover 90.000 Menschen gegen TTIP. Abermals übertraf die Teilnehmerzahl alle Erwartungen, nachdem bereits am 10.10.2015 in Berlin ein Teilnehmerrekord mit 250.000 Teilnehmern zu verzeichnen war. Ein Jahr zuvor – am 19.4.2015 – gingen beim globalen TTIP-Aktionstag an über 200 Orten mehr als 20.000 Menschen auf die Straße. Für den 24.9. sind in sechs deutschen Großstädten weitere TTIP-Demos in Vorbereitung.
Für die Friedensbewegung bleiben jedoch derzeit nur die Erinnerungen an Großdemos wie zuletzt im Februar 2003 in Berlin mit 500.000 Teilnehmern gegen den damals drohenden Irak-Krieg.
Heute gäbe es überzeugende Gründe für einen vergleichbaren friedenspolitischen Massenprotest, die aus mehreren Konfliktherden mit Potenzial zur globalen Eskalation einschließlich eines Atomkrieges resultieren, aber bisher nicht zu entsprechender Mobilisierung geführt haben.
Die Massendemonstrationen der Friedensbewegung in Bonn 1981 bis 1983 mit bis zu einer halben Million Teilnehmern war möglich wegen der realen Angst vor einem alles vernichtenden Atomkrieg. („Wer als erster schießt, stirbt als zweiter“). Wir wissen heute, dass diese Angst real begründet war und die Welt damals nur durch glückliche Umstände an einem Atomkrieg „aus Versehen“ vorbei geschrammt ist. Obwohl mittlerweile aber die Situation zwischen Nato und Russland in einer Weise eskaliert ist, die sogar noch gefährlicher ist als Anfang der 80er Jahre, wird diese Bedrohung nicht als persönliche Betroffenheit wahrgenommen.

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Drohnenkrieg via Ramstein stoppen!

von Elsa Rassbach, Berlin (CODEPINK, DFG-VK, attac)

Leider ist die Forderung der Schließung der US-Militärbasen in Deutschland seit der Vereinigung 1990 kein wichtiges Thema in der Bevölkerung und ist bis vor kurzem nicht mal im Mainstream der deutschen Friedensbewegung eine Priorität gewesen. Auch in der Region um Kaiserslautern ist die Mehrheit der Bevölkerung gegenwärtig nicht für die Schließung von Ramstein Air Base. Es leben mehr als 50,000 US-Amerikaner*innen in Kaiserslautern, wenn Militärpersonal, zivile Angestellte, Dienstleister des Pentagons und der CIA sowie Familienangehörige mitgezählt werden. Aufgrund der an der US-Militärpräsenz hängenden regionalen Arbeitsplätze wäre eine intensive Konversionsdebatte erforderlich, wenn die Bevölkerung in der Region für die Schliessung der Air Base gewonnen werden soll. Jedoch würde die Forderung nach der Beendigung des illegalen Drohnen-Kriegs via der Satelliten-Relaisstation in Ramstein sicherlich eher Unterstützung finden können. So weit wir wissen, sind weniger als ein Tausend US-Amerikaner*innen in Ramstein mit der Drohnen-Kriegsführung befasst, und nur wenige regionale Arbeitsplätze sind vom Drohnen-Programm abhängig.

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Stopp Ramstein Logo

Offener Brief an die Flüchtlinge

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, wir wenden uns an Sie als Kampagne Stopp Ramstein, die sich gegen die US Basis in Ramstein richtet, von der aus Interventionskrieg in die ganze Welt gestartet und alle Drohneneinsätze letztendlich ins Ziel gelenkt werden. … mehr lesen …

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Aktuelle Entwicklungen in und um Ramstein

Aktuelle Entwicklungen in und um Ramstein

(Fee Strieffler, 29.2.2016, Kaiserslautern; Mitwirkung Wolfgang Jung) Die Bedeutung der U.S. Air Base Ramstein hat sich in den letzten 10 Jahren weiter erhöht und es hat, auch auf Betreiben der Landesregierung eine immense Verdichtung und Neuansiedlung wichtiger Militärischer Einrichtungen gegeben. Mittlerweile hat sich die … mehr lesen …

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