Internationaler Kongress zu Militärbasen 9.9.2017

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Internationaler Kongress zu Militärbasen und ihre geostrategische Bedeutung für weltweite Kriege am 9.9.17 in der Versöhnungskirche Kaiserslautern.

Ohne weltweite Militärbasen wären keine Kriege möglich. Deswegen ist die Schließung dieser Stützpunkte und ihr Umbau, unter anderem zu zivilen Produktionsstätten, ein elementares Ziel der internationalen Friedensbewegung.

Dominierend sind vor allem US-Militärbasen in fremden Ländern, deren Präsenz durch Verträge mit den Stationierungsstaaten legitimiert wird. Solche Verträge sind erfolgreich kündbar, wie Beispiele aus Lateinamerika und Zentralasien aufzeigen. Auch die deutsche Bundesregierung könnte den Stationierungsvertrag für die Ramstein Air Base aufkündigen.

Zahlreiche Gäste, unter anderem aus Süd-Korea, Irland, USA und Japan, haben auf diesem Kongress einen Einblick in den Widerstand von Organisationen ihrer Länder gegen Militärstützpunkte geliefert – neben RednerInnen aus Deutschland.

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